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THE PAULY GROUP

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Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören die EKO-PLANT GmbH, die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH sowie die INFU GmbH mit dem Fachlabor PLANCO-TEC. Da gibt es immer wieder Neuigkeiten zu berichten, sei es aus der Unternehmensgruppe oder zu Themen, die unsere Arbeit und die Interessen unserer Kunden berühren. Erfahren Sie mehr über uns - einen Überblick zu aktuellen Themen finden Sie hier.

Eröffnung NSB UetzeErste Besucher im Naturbad Uetze schwimmen mit Begeisterung in der BATZE.

Glasklares Badeseewasser bis in 3,80 Meter Tiefe bietet das neue Naturerlebnisbad Uetze, das im Auftrag der Freibad Uetze eG geschaffen wurde. Die Genossenschaft, die die Freizeiteinrichtung 2011 übernommen hat, richtet anlässlich der Eröffnung am Samstag, 25. August, ab 14 Uhr ein Sommerfest aus. Am Sonntag, 26. August, beginnt um 11 Uhr ein Jazz-Frühschoppen.

Ganz ohne Chlor kommt die neue ökologische Wasseraufbereitung des umgestalteten Bads aus. Dafür sorgt ein sogenannter Geomatrix®-Bodenfilter. Es handelt sich um ein 600 Quadratmeter großes Schilfbeet, durch das das Wasser des Schwimmbeckens mehrmals täglich fließt. Sand und Kies, die von 2.700 Schilfpflanzen durchwurzelt sind, halten Schwebstoffe zurück. Mikroorganismen im Wurzelbereich der Pflanzen, aber auch im Porensystem des Filtermaterials bauen organische Verbindungen, etwa Hautpartikel, Sonnencremes und krankheitserregende Keime ab.

Ein zusätzlicher Filter entzieht dem Wasser den Nährstoff Phosphat und verhindert so Algenbildung im Schwimmbecken. Für warme Tage gibt es zudem die Möglichkeit einer Schnellfilterung. Die ökologische Wasseraufbereitung senkt die Betriebskosten erheblich. Sie waren bisher – auch aufgrund veralteter Technik – enorm. Ein solcher Wasserkreislauf hat zudem eine wesentlich bessere Kohlendioxid-Bilanz als der eines konventionell betriebenen Freibads.

Das neu gestaltete Bad, die sogenannte Batze an der Bodestraße 11 im Ortskern des Fuhsedorfes, verfügt nun über ein Kombibecken für Schwimmer und Nichtschwimmer. Sportlern stehen drei 50-Meter- und drei 30-Meter-Bahnen zur Verfügung. Der Sprungturm bietet Absprungmöglichkeiten in den Höhen von einem, drei und fünf Metern. Um Schwimmer nicht zu stören, erhält die neue, vier Meter hohe Breitwellenrutsche ein eigenes Auslaufbecken.

Kinder können im sanierten Planschbecken toben, das mit Wasserfontainen ausgestattet ist. Die alten Startblöcke finden als Sitzgelegenheiten Verwendung. Von den neuen Strandkörben und Holzliegen aus haben Besucher einen schönen Blick über das Wasser. Das Bad verfügt außerdem über Sportflächen für Basketball, Tischtennis, Fußball und Beach-Volleyball sowie einen eigenen Kiosk.

Anderthalb Millionen Euro hat die Genossenschaft in den Umbau investiert. Ein Drittel der Summe brachte sie aus Rücklagen auf. Für Planschbecken und Rutsche flossen Fördergelder von der Europäischen Union. Der verbleibende Rest wird über einen Kredit finanziert. Unterstützung gewährte der Förderverein des Bads, der auch das Mähen des Rasens, die DLRG-Aufsicht und den Kassendienst ehrenamtlich erbringt. Helfer packten bei den Bauarbeiten mit an.

NSB weende gross 03Die Animation begeistert schon - das fertige Bad aber übertrifft diese um Längen.

Glasklares Badeseewasser bietet der neue Freibadpark Weende, der im Auftrag der Göttinger Sport- und Freizeitgesellschaft in den vergangenen zwei Jahren geplant und gebaut wurde. Bei der Verwirklichung des innovativen Parkkonzepts, zu dessen Elementen eine ganzjährige Nutzung zählt, hat sich der Förderverein mit Arbeiten in Eigenleistung eingebracht.

Wichtiger Baustein bei der Sanierung der bereits 1954 Am Weendespring 1 eröffneten Freizeiteinrichtung ist die Umwandlung in ein Naturerlebnisbad mit biologisch-physikalischer Wasseraufbereitung. Eine intelligente Strömungstechnik lässt das Beckenwasser nun mehrmals am Tag durch einen sogenannten Geomatrix®-Bodenfilter fließen, der nordwestlich des Badebereichs entstand. Er ist mit einem speziellen Schilf bepflanzt. Mikroorganismen im Wurzelbereich der Pflanzen, aber auch im Porensystem des Filtermaterials, reinigen das Wasser. Mehr als eine Million Kubikmeter Wasser reinigt der Filter pro Badesaison auf natürliche Weise. Ein solcher Wasserkreislauf hat eine wesentlich bessere Kohlendioxid-Bilanz als der eines konventionell betriebenen Freibads.

Das Bad umfasst nun drei separate Becken, die innerhalb der vorhandenen Bausubstanz entstanden. In neuem Glanz erstrahlt das Wahrzeichen des Bads, der grundsanierte Sprungturm. Er bietet Sprunghöhen bis zehn Meter. Neu ist die Kletterwand, die sich vom Sprungbecken aus besteigen lässt. Für Sportschwimmer gibt es vier 50-Meter-Bahnen im 815 Quadratmeter großen Kombibecken, dessen Wassertiefe 1,35 Meter beträgt. Eine Schwimmleine trennt den Nichtschwimmerbereich mit Sandboden und Felsinsel ab. Als besondere Attraktion schließt sich dort ein Sandstrand an. Kleine Badegäste nutzen das Planschbecken und den Matschspielplatz.

Eingebunden ist das Bad in einen Bürgerpark mit großzügigen Grünflächen und Sportangeboten. Ihn können Besucher auch außerhalb der Badezeiten tagsüber frei nutzen. Wege erschließen die Fläche in Nord-Süd-Richtung und verbinden so die angrenzenden Wohngebiete miteinander – ein langer Wunsch der Weender. Für zusätzliches Leben sorgt im südlichen Bereich des Bads ein Restaurant mit Café, Lounge und Dachterrasse. Der Sportverein TUSPO errichtet gerade auf dem Gelände einen Neubau. In seinen Räumen kommt u.a. das Jugendzentrum unter, das bislang im Weender Klosterpark ansässig war.

2,5 Millionen Euro hat der Umbau des Freibads gekostet. Eigentlich hatte die Verwaltung die Freizeiteinrichtung 2011/12 aus finanziellen Gründen schließen wollen. Dagegen protestierten Bürger. Sie gründeten den Förderverein Freibad Weende.

EUWID Wasser und Abwasser berichtete in der Ausgabe 29/2018 vom 17.07.2018 über den Bau der EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage in Bebra.

Hier können Sie den Artikel lesen.

ksv lumda luft grossKlärschlammvererdung optimal in die Landschaft intergriert - Beet statt Beton!

In Niedersachsen sind rund 100 Kläranlagen von einem Klärschlamm-Entsorgungsengpass bedroht.

Das geht aus einer Umfrage des niedersächsischen Umweltministeriums und des DWA-Landesverbands Nord hervor (EUWID Wasser und Abwasser, „Rund 100 Kläranlagen in Niedersachsen von Klärschlamm-Entsorgungsengpass bedroht“, Ausgabe 29/2018 vom 17.07.2018). Grund seien fehlende Verbrennungskapazitäten.

Betreiber von EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlagen sehen diese Entwicklung ganz entspannt: Drohender Entsorgungsnotstand? Fehlanzeige. Denn bei der Klärschlammvererdung wird gleichzeitig entwässert und gelagert, kontinuierlich bis zu 12 Jahre lang.  Kein anderes Verfahren der Schlammentwässerung bietet neben dem „Raum“ für Entwässerung auch gleichzeitig Schlammstapelraum für die Lagerung. Wir sagen dazu „intelligente Lagerung“ oder besser noch: „Beet statt Beton“.  

Praxistag Stadt OldendorfPraxisnahe Informationen direkt auf der Vererdungsanlage in Stadtoldendorf25 Vertreter von Kläranlagenbetreibern aus Niedersachsen und Hessen folgten am 19. Juni 2018 unserer Einladung zum zweiten Praxistag in diesem Jahr, diesmal in Stadtoldendorf mit dem WVIW Ithbörde als Gastgeber. In entspannter Atmosphäre ging es wie so oft um die Frage „Wohin mit dem Klärschlamm?“.

Verschiedene Vorträge beleuchteten das Thema Klärschlammentwässerung und -verwertung vor dem Hintergrund der aktuellen Verordnungslage. Andreas Hübel, technischer Leiter des WVIW Ithbörde, berichtete von seinen langjährigen Erfahrungen mit den drei Klärschlammvererdungsanlagen Stadtoldendorf (Baujahr 2016), Brevörde (Baujahr 2005) und Eschershausen (Baujahr 2001).

Auch wurde EKO-TERRA – der neue Humus-Kalk-Phosphor-Dünger auf Klärschlammerdenbasis − und die damit verbundenen Möglichkeiten in der Verwertung erstmalig vorgestellt.

Kompost ohne Fremdstoffe - ein umweltfreundliches Qualitätsprodukt.Kompost ohne Fremdstoffe - ein Qualitätsprodukt.Kunststoff im Kompost beschäftigt die Medien. Der NDR ließ für den Beitrag „Plastik in Komposterden“ in der Fernsehsendung „Markt“ die Fremdstoffanalytik in den Laboren von PLANCO-TEC im nordhessischen Neu-Eichenberg durchführen.

Fehlwürfe in der Grünen Tonne gefährden die Bioabfallverwertung

Ursache des Problems sind Fehlwürfe in Biotonnen. Mit der Zunahme an Kunststoffverpackungen nehmen die Herausforderungen zu. Die Fremdstoffe lassen sich trotz modernster Aufbereitungs- und Sortiertechnik auf den Kompostierungsanlagen nicht vollständig abtrennen. Partikel bleiben im Kompost zurück. Landwirte, Gärtner und Verbraucher akzeptieren die Verunreinigungen in Dünge- und Bodenverbesserungsmitteln nicht, obwohl sie letztlich für sie verantwortlich sind.

Bebra baut neue Hochleistungsvererdungsanlage für bis zu 16.000 m³ Klärschlamm pro Jahr.

spatenstich bebraHochleistungsvererdung Bebra - ein innovativer Schritt in Richtung Zukunft.

Ein innovativer Schritt in Richtung Zukunft - so die gemeinsame Bewertung vom Geschäftsführer der Stadtwerke Herbert Höttl und Bebras Bürgermeister Uwe Hassl zum Beginn der Bauarbeiten der neuen Klärschlammvererdungsanlage.

Auf die veränderten Rahmenbedingungen für die Klärschlammbehandlung und -Entsorgung reagieren die Stadtwerke Bebra mit einer klaren Entscheidung für die Klärschlammvererdung. Nur die Vererdung verbindet Entwässerung mit gleichzeitiger langjähriger Lagerung.  Dadurch macht sich Bebra unabhängig von kurzfristigen Schwankungen des Entsorgungsmarktes und gewinnt maximale Flexibilität. Ganz in Ruhe wird man zukünftig entscheiden können, wann die entwässerte Klärschlammerde aus den Beeten geräumt wird und welchen Weg sie dann nimmt: Verbrennung oder landwirtschaftliche Verwertung.

900 Besucher informieren sich beim Tag der offenen Baustelle über Konzept, Technik und Baufortschritt des neuen Naturerlebnisbades Uetze bei Hannover.

Das neue Naturerlebnisbad in Uetze wird bald eröffnet. „Wie funktioniert denn eine biologische Wasseraufbereitung?“

„Kann das Bad trotzdem beheizt werden?“

„Ist das Wasser auch ohne Chlor wirklich sauber?“

Die Neugier war groß, als am 10. Juni zum nun schon zweiten Mal die Baustelle ihre Tore für interessierte Besucher öffnete. Und Bauleiter Lutz Winter sowie Vertreter der Betreibergenossenschaft blieben keine Antwort schuldig. Bei mehreren Führungen über das Gelände erhielten die Gäste einen umfassenden Einblick in das Konzept des neuen Naturerlebnisbades, dessen Technik und den Baufortschritt. Gegrilltes, ein Kuchenbuffet und erfrischende Getränke rundeten die Veranstaltung ab.

Ökologische Klärschlammentwässerung durch EKO-PLANT Klärschlamm­vererdungs­anlagen – wir schauen auf einen erfolgreichen Praxistag in Neuruppin zurück.

Neuruppin praxistag großBesichtigung der Hochleistungsvererdung in Neuruppin.

Perfekt! So lassen sich die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Praxistag mit einem Wort umschreiben. Die „Location“, direkt am Neuruppiner See gelegen, rundete unsere Einladungsveranstaltung ab.

Am 23. Mai 2018 kamen in entspannter und angenehmer Atmosphäre 30 Vertreter von Kläranlagenbetreibern aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen zusammen. Sie waren eingeladen worden, um das neue Format der seit langem in unserem Haus entwickelten Praxistage für Betreiber und Interessenten der EKO-PLANT Klärschlammvererdung mit Leben zu füllen.

Passend zum Sommer möchten wir sie in den nächsten Wochen ausführlich über Planung, Bau und Inbetriebnahme des EKO-PLANT Naturerlebnisbades in Göttingen-Weende informieren.

nsb weende 01 groAnimierte Ansicht des Naturfreibades in Weende

Dieses Bad ist kein kompletter Neubau, sondern entsteht aus einem, bereits von der Stilllegung bedrohtem, städtischen Freibad. Und so ahnen Sie vielleicht schon, dass hinter diesem Projekt eine bewegte Geschichte steht, in deren Verlauf Politik, die kommunale Betreibergesellschaft, ein Förderverein und EKO-PLANT engagiert um ein zukunftsweisendes Konzept gerungen haben. EKO-PLANT ist für die Planung und den Bau verantwortlich und der Förderverein trägt Eigenleistungen bei, was das Projekt bei der Bevölkerung Weende zusätzlich verankert.

Seit über einem Jahr entsteht in Göttingen-Weende nicht nur ein Naturerlebnisbad, sondern ein Park, der der Bevölkerung das ganze Jahr über offen steht. Im Sommer Freibad, bleiben die Wege und Grünflächen im Winter eine frei zugängliche, grüne Oase. So leistet das neue Naturerlebnisbad einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung und verstärkt die Anbindung des Ortsteils Weende an das übrige Stadtgebiet.

Einen Einblick in die Welt der PAULY GROUP, heute aus dem Blickwinkel Naturerlebnisbad der EKO-PLANT GmbH liefert ihnen der nachfolgende Link zum Artikel des Göttinger Tageblatts Neu-Eichenberger rüsten gechlorte Schwimmbäder auf Schilf um